Alle Jahre wieder: YB lädt zum legendären Vorbereitungsturnier nach Bern. Und dieses Jahr war dann alles etwas pompöser: YB feierte seinen 60. Geburri! So fand das Ganze in der grossen Wankdorfhalle statt und wurde gleich mit der GV des Swisshockey Verbandes kombiniert. Äusserst praktisch, fanden HCSt-Neo-Präsi bzw. Vizepräsi Schönholzer und Tschan.
Wiedereinmal durfte der HC Steffisburg mit zwei Teams antreten. Unser ehemaliges Topteam (mit Rosser, Müllers, Bremi, Schönauer, Schwarz Beni, Willener und CO) trat einmal mehr als Titelverteidiger an. Als zweites Team konnten wir unser diesjähriges NLB-Team rund um René Aeschlimann melden. In der Herrengruppe spielten ausserdem Olten, Luzern und die Black Boys aus Genf. Im Gegensatz zu anderen Jahre alles sehr starke Gegner für die beiden topmotivierten Steffisburger Crews.
Das erste Spiel am frühen Samstagmorgen war das Steffisburger Derby, welches das René-Team 5:3 für sich entscheiden konnte. Das diesjährige HCSt NLB Team musste sich am selben Tag dann aber von Black Boys klar geschlagen geben und auch am nächsten Tag im ersten Spiel gegen Luzern resultierte nichts anderes als eine deutliche Niederlage. Erst im vierten und letzten Spiel gegen Olten konnte man das zweite Mal Punkten und schloss damit hinter Genf und Luzern auf dem 3. Rang ab.
Das Herren II Team fand noch nicht zu seiner gewohnten Stärke. Insbesondere im Abschluss sündigte die Truppe des Öfteren. So gingen die Spiele zwei und drei klar verloren. Im allerletzten Spiel des Turniers, am späten Sonntagnachmittag, resultierte dann aber doch noch ein Unentschieden gegen Olten, nicht zuletzt dank der Unterstützung der bereits frisch geduschten Steffisburger auf den Rängen.
Am Turnierabend am Samstag versuchte die a Capella Band Bagatello die Massen zu begeistern, was gegen den Schluss nicht schlecht gelang. Auch danach hatte man es in der improvisierten Disco der Wankdorfhalle noch sehr lustig. Nur mit den Broncos konnten wir uns nicht so richtig anfreunden. So verteilte sich die Steffisburger-Crew nach Mitternacht kreuz und quer in Bern und genoss die frühen Morgenstunden in mehr oder weniger gemütlichen Bars und Clubs.
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